
"Es gibt Bücher, die müssen geschrieben werden. Amelie Frieds 'Schuhhaus Pallas' ist so ein Buch." (Deutschlandradio Kultur)
"Amelie Fried beschreibt mit großer Distanz und zugleich drängender innerer Beteiligung. ( ) Sie erzählt eine im Wortsinn tragische, erschütternde, bittere Familiengeschichte." (Die Welt)
"'Schuhhaus Pallas' ist der äußerst gelungene Versuch, auch junge Leser für den Themenkomplex der Shoa und des Schweigens der Opfer zu sensibilisieren, ein Buch, das schon sehr bald auf der Lektüreliste vieler allgemeinbildender Schulen auftauchen dürfte." (Jüdische Zeitung)
"Amelie Frieds Buch ist für Jugendliche so wichtig, weil sie nicht von Gut und Böse erzählt, nicht die Schrecken der Vernichtung in den Vordergrund stellt, sondern den schrittweisen Verlust der eigenen Selbstachtung. ( ) Es sind die inneren Fluchten und privaten Geschichten, die den Irrsinn dieser und jeder Ideologie so anschaulich machen." (Die Zeit)
"Die Wirkung dieses Buches ist enorm: Spannend geschrieben, schonungslos authentisch und reich bebildert wird hier Persönliches exemplarisch, wird komplexe Historie menschlich erfahrbar." (Eselsohr)
"Ohne Sentimentalität schreibt Fried sich in die eigene Geschichte hinein, erzählt eine persönliche, dennoch exemplarische Geschichte, die nicht nur die düsteren Seiten des Lebens zeigt, sondern auch die schönen Momente ( )." (Frankfurter Rundschau)
"Besonders für Jugendliche kann diese Lektüre die historische Distanz zur NS-Zeit überwinden." (Süddeutsche Zeitung)
"(...) Ein gelungenes Familienportrait, das exemplarisch für viele Menschen und deren Schicksal in der Zeit des Nationalsozialismus steht." (Brigitte)
"Eine bewegende Familiengeschichte." (Focus/Deutschlandfunk, Die besten 7 Bücher für junge Leser)
"Bericht und ein Hörbuch, die geeignet sind, zum Fragen anzuregen. Was will man mehr?" (Neue Zürcher Zeitung am Sonntag)
"Hier wird deutlich, wie aus Ausgrenzung Verfolgung wurde und aus Verfolgung schließlich Ermordung. ( ) 'Schuhhaus Pallas' ist ein eindrucksvolles Zeugnis des Widerstandes, der menschlichen Selbstbehauptung in unmenschlicher Zeit." (Aus dem Grußwort von Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, anlässlich der Buchpräsentation am 19.2.2008 in München)
"Amelie Fried erzählt einfach, aber dabei einfach ganz großartig von der Suche nach der eigenen Vergangenheit." (Bild am Sonntag)
"Anrührend und spannend: ein überzeugendes Psychogramm und ein ganz starkes Buch." (Für Sie)
"Der Erfindungsreichtum der Erfolgsautorin und TV-Moderatorin macht auch aus diesem Buch wieder einen gelungenen und schlüssigen Roman mit großem Unterhaltungswert." (Rhein-Neckar-Zeitung)
"[...] ein berührender Roman, der zu denken gibt." (Observer, Wien)
"Die Findelfrau ist eine Geschichte über Identität, über die Brüchigkeit von Glück und über Lebenslügen. Diese doch recht tiefsinnigen Themen verpackt die Erfolgsautorin in einen heiteren, locker-flockig geschriebenen Roman." (Nürnberger Zeitung)
"Einfühlsam und spannend." (Dresdner Morgenpost)
"[...] ein unbedingtes Muss für Ihren Bücherschrank." (Echo der Frau)
"'Die Findelfrau' ist realistisch, anrührend und bis zum letzten Satz hörenswert. Auch für Männer." (Hörbücher)
"Über 120 Lieblingsgedichte hat Amelie Fried zusammengetragen. Dass sich nicht nur Kinder sofort darin verlieben, dafür sorgen auch die Illustrationen der großartigen Sybille Hein" (BRIGITTE)
"Man sieht und hört den Gedichten an, welchen Spaß es gemacht haben muss, sie zusammen zu tragen und zu sichten." (Frankfurter Rundschau)
"Diese Kinderlyrik, kunstvoll illustriert, macht Riesenvergnügen und wird Groß und Klein begeistern." (Ostthüringer Zeitung)
"Eine Schatzkiste mit witzigen und spritzigen, singenden und klingenden, wilden und zarten, alten und neuen Gedichten." (Lilipuz)
"Amelie Frieds bisher bestes Buch, einfach großartig!" (Bild am Sonntag)
"Ein mitreißender Roman über eine ungeplante Patchworkfamilie und die Widerstandskraft echter Liebe." (Familie&Co)
"Emotional bewegend!" (Schweriner Volkszeitung)
"Eine leicht geschriebene Story, die ans Herz geht, ohne oberflächlich zu sein." (Jolie)
"Eifersucht, Streit, Wut, aber auch neue, reife Gefühle mischt Fried zu einem spannenden, emotionsgeladenen Cocktail." (Münchner Merkur)
"Ein Buch, das sich zu lesen lohnt." (Lausitzer Rundschau)
"Frech und witzig geschrieben. Ein atemberaubendes Buch, das sich mit großem Vergnügen an einem Tag lesen lässt!" (Bibliotheks -und Medienberatungsstelle Luzern)
"Mit leichter Hand und Selbstironie geschrieben." (Die Welt)
"Süffiger, intelligent geschriebener Lesestoff." (Neue Ruhr Zeitung)
"Amelie Fried hat den Mut, eher unpopuläre und schwierige Themen in ein Stück Unterhaltungsliteratur zu verpacken. Das verdient Anerkennung." (Katholische Nachrichtenagentur)
"Ein wunderbarer Frauenroman!" (Für Sie)
"Die Journalistin Amelie Fried beschreibt nicht die üblichen Beziehungskisten mit Herzschmerz und Scheidungswaisen. Mit Spannung, Komik, Erotik und Sentiment erzählt sie den Emanzipationsprozess einer jungen Frau, die mit Mitte 30 ihr Leben in Frage stellt." (Freie Presse/Chemnitzer Zeitung)
"Amelie Fried schreibt mit einem Augenzwinkern und führt uns viele menschlichen Verhaltensweisen vor Augen, die keinem von uns fremd sind." (Radio ND1)
"Die Autorin beherrscht die hohe Kunst, Figuren miteinander sprechen zu lassen, ohne dass man Papier rascheln hört... Die Erzählung ist dicht, der Spannungsbogen trefflich durchgehalten... Der Roman kann guten Gewissens zur Lektüre empfohlen werden." (Lit-Ex Literaturmagazin)
"Super spannend mit einem Schuss schwarzem Humor. Wunderbar amüsant!" (Bild der Frau)
"Stilsicher bewegt sich Amelie Fried zwischen den Genres und verknüpft gekonnt Krimi, Drama und Liebesgeschichte zu einem spannenden Roman." (Westfälisches Volksblatt/Neue Westfälische Zeitung)
"Ungewöhnlicher Roman voller Überraschungsmomente." (Lübecker Nachrichten)
"Ein humorvoller Thriller, gruselig, voller Wortwitz, abgründig. Amelie Fried beherrscht die hohe Kunst, mit leichter Hand so zu schreiben, dass es Spaß macht, weiterzulesen." (Emsdettener Volkszeitung)
"Ein locker-leichter Roman, in dem sich alles um die Liebe und ihre Umwege dreht, um Reichtum, Glück und menschliche Schwächen." (Ludwigsburger Kreiszeitung)
"Unsentimental, spannend, mit ausdrucksstarken psychologischen Beobachtungen." (Süddeutsche Zeitung)
"Lustig, spannend, ehrlich!" (Für Sie)
"Ein Glücksfall von einem Buch." (Journal für die Frau)
"Herausragend." (Börsenblatt, Themenheft Kinder)
"Fried und Gleich gelingt das Kunststück, ein dunkles Stück Lebensweg etwas heller und leichter zu machen. Ihr Buch gehört ab sofort unbedingt dazu, wenn große Menschen mit kleinen über Tod, Trauer und Hoffnung reden müssen." (Westfälische Allgemeine Zeitung)
"Die Autorin geht mit dem nicht nur für Kinder hochsensiblen Thema äußerst einfühlsam um." (Die Rheinpfalz)
"Ein überaus lesenswertes Buch nicht nur für Kinder." (Der Pilger)
"Schräg & Spannend!" (Joy)
"Amelie Frieds neuer Roman ist witzig-spritzig wie die Vorgänger." (GONG)
"Rasanter Roman, das Richtige für schmachtende Sonntagnachmittage auf dem Balkon." (GALA)
"Amüsant und geistreich - so wie man es von Amelie Fried gewohnt ist." (Echo der Frau)
"Ganz leise folgt der Leser den Spuren ausgezeichnet entworfener Charaktere. Sie sind in jedem Moment interessant in dem, was sie tun, denken und sagen. (...) Die Präsenz jedes einzelnen Charakters ist die unglaubliche Stärke dieses Romans." (Bild am Sonntag)
"Amelie Fried behandelt das alte Thema Dreiecksbeziehung in all seinen Facetten - in einer treffenden, nicht immer heiteren, aber stets unterhaltsamen Geschichte." (Wirtschaftswoche)
"Verzwicktes Beziehungsgeflecht mit viel Sinn fürs wahre Leben." (Neue Rhein Zeitung)
"Ein romantischer, leichter Roman." (Hamburger Abendblatt)
"Der Roman bekommt schnell eine Intensität und Sogwirkung, der sich wohl niemand entziehen kann. Nicht umsonst schaffte er den Sprung in die Bestseller-Listen." (Westdeutsche Zeitung)
"Das alles ist so hinreißend erfunden, als wäre es wahr." (Thüringer Allgemeine)
"Eine spannende Geschichte um die Wirrnisse der Liebe. Leicht und locker ist sie geschrieben und rührt an, gerade weil sie in die Tiefe geht, die Seele erreicht, nachdenklich macht." (Emsdettener Volkszeitung)
"Ein fantasievoller, romantischer und spannungsreicher Roman mit einer unkonventionellen Heldin." (Mein Journal)
"Amelie Fried at her best! "Liebes Leid und Lust" ist ein mit großer Reife, Intelligenz, Fantasie und Spannung geschriebener Roman über die schrecklich schönen, ganz schön schrecklichen Seiten der Liebe." (Stadtmagazine.de)
"Taco und Kaninchen: Ein wunderbares Geschwisterpaar, kreativ und phantasievoll. Ein Kinderroman, den man mit enormem Kribbeln in einem Rutsch lesen wird. " (STERN - Buch-Tipp der Woche)
"Ein munterer Kinderkrimi" (Journal für die Frau)
"Fesselnder Kinderkrimi mit überraschendem Ende" (Familie & Co)
"Spannende Koproduktion aus dem Hause Fried/Probst" (GALA)
"Mit viel Witz beschreiben Fried und Probst den Alltag und die Vorlieben der heutigen Kids und die Probleme einer alein erziehenden Mutter" (Augsburger Allgemeine)
"Fesselnder als "Emil und die Detektive"..." (Financial Times Deutschland)
"Witziger Kinder-Krimi" (Süddeutsche Zeitung)
"Ein spannender Kinderkrimi, der ohne erhobenen Zeigefinger auskommt" (Stuttgarter Nachrichten)
"Anarchie und starke Kids im Krimi der Familie Fried" (Buchreport)